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Logo 500 SE im Fun-Key Jet Ranger (50er)

geschrieben von schraubhubaerle 
Logo 500 SE im Fun-Key Jet Ranger (50er)
03.07.2013 22:45:25
Der Fun-Key Jet Ranger-Rumpf in 50er Größe kommt bestens eingehüllt und verpackt sowie in äußerst guter Qualität - sowohl in Verarbeitung/Form, wie auch Lackierung - in einer großen festen Schachtel an. Die Zusammenbau-Beschreibung ist klar und eindeutig vertextet und bebildert. Klar ist auch: Mikado Logo spielt in den Beispielen oder Maßangaben (leider) keine Rolle. Also: Selber machen, ausmessen, prüfen, anpassen, wieder messen, schleifen, kürzen, einsetzen, festschrauben, nochmal raus, wieder rein, hier noch nachbessern, da nochmal usw.
Hier der Bericht, wie ich es gemacht habe - ohne jeglichen Anspruch auf das Erfüllen höchst möglicher Modellbauansprüche.


So in etwa soll der Heli später da stehen. Haube aufgesetzt, damit man die Neigung optisch gut beurteilen kann. Ganz wichtig ist die Neigung der Hauptrotorachse in Relation zum Flugbild. Ist sie zu schräg, hängt der Heli später beim Schweben zu stark nach hinten. Deshalb Herstellen unterschiedlicher Lagerböcke (aus mehreren Lagen 6 und 8mm Pappelholzplatten von Elektro C...) vorne und hinten. Vorne (Fixierpunkt ist die ursprünglich vordere Kufenbefestigung) muss der Logo später etwas höher sitzen als hinten (Fixierpunkt ist die ursprünglich hintere Kufenbefestigung).

Der hintere Lagerbock geriet mir vor lauter "Gleichmacherei" und "ja nix falsch machen" dann doch etwas zu hoch. Daher habe ich eine Längsnut eingeschliffen, die den Heli wieder etwas tiefer kommen ließ. Die großen runden Aussparungen lassen Luft für die Köpfe der Mikado-/Kufen-Befestigungsschrauben, die ich alle verwendet habe.

Die kleinen Löcher links und rechts sind jeweils die Zuführung zu den Einschlagmuttern, die von unten befestigt sind. Hier wird der Heli mit dann insgesamt vier Schrauben im Chassis entlang der CFK-Steg-Verbinder verschraubt.

Die Lagerböcke habe ich mit 24Std. Epoxid-Harz und deutlich zugegebenem Thixotropiermittel (Kugeln - alles z.B. im Modellbauchfachgeschäft und bei Elektro C erhältlich) eingelassen und zusätzlich von unten per Kufenbefestigung verschraubt.

Zur Kufenbefestigung von unten habe ich diese rechteckigen Alu-Teile von Century benutzt: Century Kufen



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.07.2013 17:37 von schraubhubaerle.


Logo 500 SE im Fun-Key Jet Ranger (50er)
04.07.2013 23:02:05
Beim Einpassen des Logo in den Rumpf sind am Dom die Aussparungen für die Taumelscheibenanlenkungen mit Proxxon/Dremel zu fertigen. Bitte den Lack immer mit Klebestreifen (Tesa genügt) schützen. Einerseits vor unbedachten Berührungen (z.B. mit dem Bohrfutter.../ärgerlich wenn man dranstößt) aber auch zum Schutz vor Lackabsplitterungen durch das verwendete Bohrmittel/Diamantschleifer/Bohrer je nach Drehzahl usw.


Die Tiefe der Aussparung für die hintere Taumelscheibenführung ergibt sich in Zusammenhang mit dem verwendeten Heckrotorgetriebe bzw. dem Abstand des Getriebes entsprechend der Spannung am Riemen und dem erforderlichen "Ausmitteln".

Ich habe mich trotz des sehr guten Heckrotorgetriebes von Mikado für das Alu-Heckgetriebe von Volker Nenno entschieden. Der entscheidende Vorteil ist die einfachere Handhabung/Befestigung im Scale-Modell. Mit schließlich nur einer Feststellschraube ist das Getriebe am Heckrohr absolut steif befestigt. Wie ich das mit dem üblichen Getriebe und den mindestens vier Schrauben am CFK-Heck (und das auch noch im Jet Ranger Heckausleger) machen hätte sollen, ist mir ein Rätsel.

Beim Bild "Alu-Heckgetriebe" bitte beachten, dass hier (links im Anschluss der Heckfinne) noch kein Loch für die Verkabelung gefräst ist.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.07.2013 22:40 von schraubhubaerle.


Logo 500 SE im Fun-Key Jet Ranger (50er)
04.07.2013 23:29:58
Wie anfangs erwähnt, muss der Heli (in Seitenansicht) schräg eingebaut werden - das Heck hängt leicht nach unten. Damit kommt er aber vorne höher - und stößt an der Fronthaube des Fun-Key Jet Ranger oben an - und zwar mit den nach außen stehenden Ecken der Servoschächte links und rechts. Deshalb hilft hier nichts, als nur das Abschleifen der Ecken. Meiner Meinung nach (aber ich bin kein Maschinenbauingenieur) tut dies der Festigkeit wie wir sie beim Scale-Fliegen brauchen, keinen Abbruch.
Beim Bild "Halterung abschrägen" sieht man auch, wie die ursprüngliche Haubenbefestigung umfunktioniert worden ist. Ich habe Aluwinkel hergestellt, die dann mit dem Rumpf verschraubt werden. An die Winkel habe ich Stoppmuttern geharzt (hier im Bild nicht sichtbar), in welche die kleinen Chassis-Schrauben eingedreht werden. Die ursprüngliche Gewindestange für die Haubenbefestigungsbolzen war für diese Methode mit den Alu-Winkeln zu kurz - im Baumarkt gibt es die Gewindestangen üblicherweise als Meterware.

Zum Festmachen des Rumpfoberteils/der Hauben wurden die Neodym-Magnete eingeharzt. Diese beiden vorne - und zwei hinten an der Haube in Richtung Heck.

Die Turbinenauslässe sind ebenfalls eingeharzt - das Harz wurde zuvor mit Thixotropierballons verdickt. Damit trieft das Harz nicht und es wird anstelle transparent auch noch gleich weiß - passend zum Rumpf.

Das Bild "Wartungsloch" zeigt die angebrachte Bohrung, um von außen das Alu-Heckgetriebe auf dem Heckrohr des SE festzuklemmen bzw. das Festsitzen der Schraube als Wartung zu überprüfen.

Das Alu-Heckgetriebe liegt (weil der Heli, wie erwähnt, schräg -hecklastig- eingebaut werden muss) tief im Heckausleger. Damit stößt auch die Heckanlenkung/Kugelschraube fast am GFK-Rumpf an. Um hier Reibung auszuschließen, habe ich eine Aussparung gefräst. Darüber kommt dann wieder die Domkappe des Hecks - und man sieht die Aussparung von außen nicht. Es passt perfekt.



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.07.2013 22:42 von schraubhubaerle.


Logo 500 SE im Fun-Key Jet Ranger (50er)
05.07.2013 17:15:26
Im Bausatz sind keine Kufen enthalten. Auch fehlen Angaben, wie man eventuell fertige Kufen, Kufenrohre, Kufenbügel usw. am Rumpf befestigt. Ich habe mir schließlich den Kufensatz (siehe oben) bei Century bestellt, weil sich damit auch selbst hergestellte Rohre geschickt per Schelle und Stellringen montieren lassen.
Die mitgelieferten Kufenbügel haben mir aber nicht gefallen.
Ihr "Bogen" war mir nicht weit genug. Ich wollte eher ein "geländegängiges" höheres Landegestell, wie es z.B. manche zivilen Kiowa Helis in Amerika haben.
Also Kufenbügel selber biegen: Dazu habe ich eine Rohrbiegezange für ca. 10 Euro bei Obi und passende
10 mm Rohre (Meterware) gekauft. Klingt erst mal einfach... Bis ich aber "die" Biegung hatte, die auch Scale aussieht und eine gute Höhe für den Rumpf über Grund ergab, habe ich ein paar Rohre als Versuche gebraucht. Die Trittstufen machen das Aussehen schon noch echter. Ich habe dazu die kleinsten Alu-Profile in L-Form (Meterware) im Baumarkt geholt, zugesägt und an den Kanten abgerundet.
Die Befestigung dieser Trittstufen: Auf der Rotor live habe ich bei Franz Pfurner (ProCarbon) diese Schellen (Bild Kufenschelle/Flexscheibe) gekauft. Er verwendet sie für seine CFK-Kufen als Verbinder von Kufenrohr zum flachen CFK-Kufenbügel. Die sind zwar vom Durchmesser her richtig, aber zu groß bzw. zu lang. In der Hälfte durchtrennt und schön zurecht gefeilt, sowie mit einem neuen Loch versehen, werden sie aber richtige Schellen für diesen Heli. Dazu noch selbst aus den L-Profilen kleine Winkel herausgesägt und schon wurde es eine gute Sache.
Die Trittstufen sind von oben mit zwei Schrauben mit den Winkeln verbunden.
Wenn die Kufen im Rohbau fertig sind, können sie lackiert werden. Zuerst Grundierung, dann die Farbe. Wenn alles drauf ist, wird noch Schmirgelpapier (Lux, Körnung 120) als Trittfolie zugeschnitten und aufgeklebt und das Schmirgelpapier mit mattem Klarlack eingestrichen. Damit glitzert es nicht mehr und ist auch nicht mehr sofort als Schmirgelpapier zu erkennen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.07.2013 22:45 von schraubhubaerle.


Logo 500 SE im Fun-Key Jet Ranger (50er)
06.07.2013 17:27:27
Bild "CFK-Streben": Der Logo 500 SE, an den die CFK-Streben von unten angeschraubt sind, ist wiederum mit diesen von oben auf den Lagerböcken plan und fest verschraubt. Somit ist der Heli im Rumpf verschraubt und fest versteift über diese Streben und im Dombereich über die extra hergestellten Haubenbefestigungswinkel.
Das Heckrohr, das rumpfbedingt nicht über die Kohlefaserstäbe des Trainers versteift werden kann, ist im Heckausleger kurz vor dem Heckrotorgetriebe mit einem mitgelieferten, formangepassten Schaumstoffring (Öffnung/Loch für Heckrohr und CFK-Anlenkstange bereits vorgestanzt) abgestützt. Damit sich der Ring auch durch Vibrationen nicht verschiebt, habe ich ihn mit Silikonklebstoff eingepasst. Aber auch der ist ja am Anfang der Verarbeitung recht flüssig - man muss deshalb den Heli mit dem Heckrohr senkrecht nach oben stellen und am Anfang "dabeibleiben", nicht dass der Klebstoff an die Anlenkstange fließt und diese später bremst.

Das Höhenleitwerk links und rechts wird auf zuvor in den Rumpf mit 24 Std.-Epoxidharz eingepasste Holzstäbe geschoben. In die Höhenflossen wurden vorher in einem ersten Schritt die Gegenstücke für die Holzstäbe (Nut) geharzt. Das ging zwar alles gut, jedoch floss das Harz auch an Stellen, wo es nicht hinsollte. Mit dem Proxxon/Dremel musste ich wieder etwas wegnehmen. Erst als dies alles getrocknet war (das Leitwerk war noch abnehmbar) habe ich die LEDs mit langem Kabelstrang in Position gebracht. Dafür benutzte ich klares 5 Min.-Epoxidharz.
Praktisch erst unmittelbar vor der "Hochzeit" von Rumpf und Trainer sind die Höhenflossen dann mit Holzleim am Rumpf befestigt worden (schön ausrichten, damit man mit dem Flugbild auch belohnt wird). Zwar waren die Flossen dann angeklebt, aber ich war nicht zufrieden, weil sie nicht ganz am Rumpf versteift waren und als Vibrationsquelle hätten dienen können. Deshalb habe ich die Kanten/Stoßstellen oben und unten mit 5 Min-Epoxidharz verfugt (wie bei 90 Grad-Silikon-Fliesenfugen).

Vom Heck führen die Kabel von vier LEDs nach vorne zum Flasher. Damit der Kabelsalat nicht frei ums Heckrohr schwingt, habe ich ein gekürztes CFK-Rohr in den Heckausleger, praktisch über dem Heckrohr, geharzt. Somit kommt der Kabelbaum geordnet vorne an.

Im Bild mit dem offenen Heckgetriebe sieht man auch die Öffnung für das Kabel zum Positionslicht in der Heckfinne.

Das Wire-Strike-Protection-System sowie die Antennen stammen von Vario - alles musste aber mit Messer, Schleifer usw. für diesen Rumpf auf einen kleineren Maßstab gebracht werden. Alle Plastikanbauteile (sie waren zwar schon weiß, aber eben anders) sind vor dem Ankleben grundiert und lackiert worden.


RV
Re: Logo 500 SE im Fun-Key Jet Ranger (50er)
06.07.2013 17:49:26
Hallo Schraubhuberle,

ja da muß ich mal in Rommelshausen vorbeigucken!

regards (EN) / Gruss (DE)

Rainer Vetter

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Logo 500 SE im Fun-Key Jet Ranger (50er)
07.07.2013 16:01:10
Zur Beleuchtung:
Eingebaut sind
a) vier dauerleuchtende LEDs (Höhenflosse rechts und links sowie vorne an Rumpfunterseite links und rechts vor dem vorderen Kufenbügel). Damit die zwei vorderen LEDs nicht von allen Seiten sichtbar sind, habe ich jeweils außen eine Sichtblende (Kunststoff L-Profil) aufgeklebt.
b) ein fertig konfektioniertes weißes Positionslicht (3W-LED-Blitzer von emcotec / 11mm, rund /ACL) über Turbinenabdeckung hinten
c) ein fertig konfektioniertes rotes Positionslicht (3W-LED-Blitzer von emcotec / 11mm, rund / ACL) hinten am Boden der Passagierzelle
d) eine große weiße LED ganz hinten am Heckausleger als Strobe
e) eine rote 3W-LED als Blinker auf der Heckfinne.
Diese emcotec 3W-LED ist ohne Abdeckung. Sie passt genau unter das rote Blinklichtgehäuse, das am Rumpf auf der Heckfinne bereits von Fun-Key angeklebt ist. Dieses habe ich mit Skalpell gelöst, gereinigt und über die LED geharzt. Die Plus- und Minuspol-Anschlüsse der LED habe ich nach unten gebogen und dünne Kabel angebracht, sodass diese außen am Licht vorbei direkt in die Heckfinne verlegt werden konnten. Die Finne musste dazu an den erforderlichen Stellen aufgebohrt werden. Sie ist innen hohl, sodass eine Kabelverlegung (mit etwas Gefummel) möglich ist.


Logo 500 SE im Fun-Key Jet Ranger (50er)
07.07.2013 16:46:41
Verlegen elektrischer Komponenten:
Links und rechts der Logo-Mechanik ist nach Einbau genügend Platz für breite CFK-Platten als Geräteträger. Ich habe sie so von oben eingepasst und mit Bohrlöchern versehen, dass sie mit den bereits vorhandenen vier Schrauben, mit denen schon die CFK-Streben auf den Lagerböcken befestigt sind, festgeschraubt werden.
Auf der einen Platte sitzt die blaue Mini VStabi und der emcotec SPS-Magnetschalter (Safety Power Switch, 60V, 120/240A). Alle Servokabel führen zur Mini VStabi.
Auf der anderen Seite sitzt alles, was Licht bringt: also der Flasher, ein BEC-Boy und der für das Licht benötigte 2S1P 1100er Lipo Akku (25C).
Der Signalempfang wird durch zwei Spektrum DSMX-Satelliten gewährleistet. Einer sitzt vorne im Rumpf unter dem Akku. Der andere ist auf der rechten Seite hinten im Rumpf (mit gebührend Abstand zum emcotec Magnetschalter) eingeklebt.


Logo 500 SE im Fun-Key Jet Ranger (50er)
07.07.2013 17:25:39
Was es noch zu sagen gibt:
Der Heli hat jetzt ein Abfluggewicht von 3,8 Kilogramm. Der Kontronik Pyro 600-09 mit dem Jive 100+LV wird von einem 6S1P mit 6000 mAh bedient. Dazu habe ich umgestellt auf ein 11er Ritzel, Modul 1. Verbaut ist eine weichere Kopfdämpfung für langsamere Drehzahlen. Zur Zeit dreht der Hauptrotor mit 1510 U/Min Kopfdrehzahl. Ich verwende die mitgelieferten Edge-Blätter 602.
Nach fünf Minuten Flugzeit sind die Akkus noch zu 50 Prozent voll.

Die Fenster des Helis sind z.B. mit Ruderer-Klebstoff gut zu befestigen.
Die Beleuchtung des Hubschraubers ist direkt über einen zusätzlichen Kanal der Mini VStabi zu steuern, der speziell eingerichtet werden muss - das Video von Rainer Vetter dazu gibt es hier: http://vimeo.com/54395146 .
Für den Heckrotor habe ich schwarze KBDD-Blätter (96mm) mit weißen Streifen aus Plotter-Folie beklebt.
Die Scale-Aufkleber für die Rumpfaußenseite sind aus dem allgemeinen Vario-Aufklebersatz.
Die Kennung ist selbst am Tintenstrahldrucker hergestellt. Dazu gibt es von Aircolor / ACT / Technik spezielles Decal-Film-Papier.

Ein Video ist im Entstehen - und seit 19. Juli 2013 hier online Jet Ranger im Flug.

Ich bedanke mich sehr
bei Rainer Vetter für die Hilfe und die Tipps in Sachen VStabi und Einbau der Mechanik,
bei Ralf Kraft (www.power-modellbau.de) für die Unterstützung beim Planen und Umsetzen der Scale-Beleuchtung,
bei Ingo Tannert (www.bastler-zentrale.de) und seinem Team der Bastler-Zentrale Stuttgart für Tipps, Hilfe und die Geduld mit einem Modellbauanfänger,
bei Werner Baumeister und Thomas Deiß für die Videoproduktion und
bei DIR, meine Liebe, Du hast mir die Zeit für all das geschenkt - und hast vorher nicht gewusst, wie lang ich brauche (ich auch nicht ;-).



6 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.07.2013 21:56 von schraubhubaerle.


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